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Kurz gesagt: Der Pixelpitch ist der Abstand zwischen den LEDs und bestimmt direkt, wie scharf das Bild ist.
Wenn man etwas tiefer geht, ist er der entscheidende Faktor, der einen Bildschirm entweder „wow“ oder nur „okay“ aussehen lässt.

Einfach erklärt:
📍 Je kleiner der Pixelpitch, desto detaillierter das Bild
📍 Je größer der Betrachtungsabstand, desto größer kann der Pixelpitch sein

Deshalb beginnt die richtige Wahl nicht mit Zahlen, sondern mit einer Frage:
„Aus welchem Abstand werden die Menschen den Bildschirm betrachten?“

Als Faustregel gilt:
Minimaler Betrachtungsabstand ≈ Pixelpitch × 1,5–2

Beispiel: Wenn ein Bildschirm in der Eingangshalle einer Schule installiert wird, wo die Zuschauer nahe stehen, liefert ein kleiner Pixelpitch exzellente Bildschärfe.
Für eine Außeninstallation vor einem Einkaufszentrum muss man jedoch nicht für P3 überbezahlen, wenn P6 völlig ausreicht.

Am Ende gilt:
✨ Der richtige Pixelpitch ist ein Gleichgewicht zwischen Zweck, Betrachtungsabstand und Budget.
Richtig gewählt, wirkt der Bildschirm nicht nur hell — er funktioniert effektiv.